Unsere Wertentwicklung

Hier zeigen wir die Wertentwicklung unserer Portfolios auf einem Blick.

Vividam - Anlagestrategie "Weitblickend"

Wertentwicklung aller vividam Strategien seit Beginn

Wertentwicklung -

Zaghaft (vividam Nachhaltig 30)

Sie möchten anlegen, um mittelfristig eine Rendite über dem Festgeldniveau zu erzielen. Dabei ist eine durchschnittliche Wertentwicklung von 2,0% pro Jahr nach Kosten zu erwarten.

Gelassen (vividam Nachhaltig 50)

Sie möchten anlegen, um langfristig eine Rendite über dem Geldmarkt und der Inflation zu erzielen. Dabei ist eine durchschnittliche Wertentwicklung von 3,5% pro Jahr nach Kosten zu erwarten.

Weitblickend (vividam Nachhaltig 70)

Sie möchten anlegen, um langfristig eine höhere aktienmarktähnliche Rendite zu erzielen. Dabei ist eine durchschnittliche Wertentwicklung von 5,0% pro Jahr nach Kosten zu erwarten.

Klippenspringer (vividam Nachhaltig 100)

Ihnen geht es bei der nachhaltigen Geldanlage nur um eines: die höchstmöglichen Chancen zu ergreifen. Dabei ist eine durchschnittliche Wertentwicklung von 6,5% pro Jahr nach Kosten zu erwarten.

Nachfolgende Grafik zeigt die Wertentwicklung der vier Strategien seit Anfang 2020

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem monatlichen Marktkommentar

Aktuelle Performance der vier Strategien per 15.06.2021 gem. der BVI-Methode (vor VV-Gebühren von 1,18%, nach Fondskosten)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit stellt keine Garantie für zukünftige Entwicklungen dar. Der Wert der Anlage sowie die Erträge daraus unterliegen Schwankungen. Informationen zu Risiken finden Sie hier.

Die „Kennzahlen“ unterhalb der Benchmark werden nur am Monatsende aktualisiert.

* Der Start von vividam 30, 50 und 70 war am 1. Dezember 2018, vividam 100 folgte dann am 1. Juli 2019.
** Der maximale Verlust bezeichnet den höchsten Wertrückgang – gerechnet vom maximalen Hoch bis zum Tief, den die Strategie seit dem Start von vividam verzeichnete.

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem monatlichen Marktkommentar

Seit dem Start von vividam im Dezember 2018 können wir nun auf 2,5 Jahre echte Wertentwicklung zurückschauen – mit einigen Ups und Downs. Und am 1. Juli 2021 wird unsere vierte und jüngste Strategie – der Klippenspringer – seinen 2. Geburtstag feiern. Der Nukleus von vividam in Form einer „analogen“, ausgewogenen ökologisch-ethischen Fonds-Vermögensverwaltung mit einer Aktienfondsquote von 50% besteht bereits seit mehr als fünf Jahren. Daher verweisen wir für eine längere Historie gerne auf das Factsheet dieser Strategie ab 2016.

Aber nun zum vergangenen Monat. Wir konnten auch den Mai wieder in allen vier Strategien mit einem Plus zwischen 0,20% und 0,52% abschließen und die Benchmarks hinter uns lassen.

Der Mai war ein überwiegend freundlicher Börsenmonat für Aktien, aber negativ für Anleihen. Die weiterhin steigende Inflation belastet unverändert die Anleihekurse, aber auch die High-Tech-Werte, die den Mai im Minus abschlossen (Nasdaq100 -1,26% in US$). Die Inflation in Deutschland ist im Mai auf 2,5% gestiegen und hat den Realzins (Zins abzgl. Inflation) auf einen historischen Negativwert gedrückt – sehr schlecht für Sparer, die dadurch „kalt“ enteignet werden. Mit der Gefahr einer weiter steigender Inflation werden wir uns wahrscheinlich noch länger beschäftigen müssen und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit immer wieder zu Volatilität, also Schwankungen, an den Märkten führen.

Aber wirklich spannend für unseren Sektor „Nachhaltigkeit“ waren die Ereignisse rund um Shell, Exxon & Co. in der letzten Woche. So gab es in Den Haag am vergangenen Mittwoch ein historisches Urteil, denn es ist das erste Mal, dass ein Unternehmen seine Politik mit dem Pariser Abkommen in Einklang bringen muss. Der Öl- und Erdgaskonzern Shell hat einen großen Klimaprozess gegen Umweltschutzorganisationen verloren. Laut dem Urteil soll der Konzern seine Kohlendioxid-Emissionen bis zum Jahr 2030 um 45% – verglichen mit dem Jahr 2019- reduzieren. Die Shell-Gruppe ist für Ihre eigenen CO2 Emissionen und die Ihrer Lieferanten verantwortlich und ist daher gezwungen, sich neu zu erfinden. Mehrere Umweltorganisationen und 17.000 Einzelkläger hatten den Konzern verklagt, weil Shell mit allenfalls heuchlerischen «grünen» Ambitionen gegen die globalen Klimaziele verstoße und weiter umfangreich in die Förderung von Öl und Erdgas investiere. Dieses Urteil könnte nun ein Präzedenzfall sein, dem weitere folgen.

Außerdem erreichte ein spektakulärer Showdown zwischen Exxon Mobil «alter Erdöl-Garde» und aktivistischen Aktionären den vorläufigen Höhepunkt. Ein kleiner aktivistischer Hedge Fund – Engine No. 1 – knöpft sich nun den Ölriesen vor und will den Konzern mit «klimafreundlichen» Mitgliedern im Vorstand zum grünen Umdenken zwingen, um damit den Übergang zu einem klimafreundlicheren Geschäftsmodell zu beschleunigen. Gemäß vorläufiger Zählung konnte er mit zwei die Hälfte der angestrebten Sitze durchsetzen.

Auch andere Umstände werfen ein Schlaglicht auf diese Entwicklungen. Erst vergangene Woche hatte die Internationale Energieagentur IEA in ihrem Bericht den Fokus auf die Geschäftsmodelle der multinationalen Energiekonzerne gelegt. Ihr Fazit war eine Aufforderung: die Erschließung neuer Öl-, Gas- und Kohlefelder müsse sofort gestoppt werden, andernfalls riskiere man einen gefährlichen Anstieg der globalen Temperaturen.

Ein Artikel aus dem Spiegel vertieft alles noch einmal und kann hier gelesen werden. Es bestätigt unsere Philosophie und Meinung, dass das fossile Zeitalter vorbei ist. Wir sind am Beginn einer neuen Ära – dem 6. „grünen“ Kondratieff-Zyklus.

Eine detaillierte Performance-Attribution für das erste Quartal 2021 können Sie hier herunterladen. In der Tabelle finden Sie auch eine Spalte mit einer „konventionellen“ Benchmark bestehend aus dem MSCI Welt in Euro (NR) und dem iBoxx EUR Overall (TR). Auch haben wir Spalten u.a. mit dem maximalen Verlust (max. Drawdown) eingeführt, um das zwischenzeitliche Risiko besser einzuschätzen. Auch zeigen wir nun die annualisierte Wertentwicklung sowie eine rollierende 12-Monatsperformance.

_______________________________________________________________________________

Sollten Sie weitere, allgemeine Informationen zu den Märkten wünschen, klicken Sie einfach hier für den aktuellen Marktkommentar der FiNet Asset Management AG.

Dürfen wir Sie überzeugen?

Nennen Sie uns, wieviel Sie investieren möchten, Ihr Ziel und Ihre Risikoneigung. Wir empfehlen Ihnen die passende Anlagestrategie.

Sparpläne bereits ab 50 € monatlich mit mindestens 2.500 € Einmalbetrag

Kontakt:

FiNet Asset Management AG

Neue Kasseler Straße 62 C-E

35039 Marburg

Telefon:  06421 1683-513

Zentrale: 06421 1683-500

Internet: www.finet-am.de

Weiterführende Links:

FAQ

Webseite durchsuchen:

Suchen Sie etwas Bestimmtes? Dann nutzen Sie doch unsere Schlagwortsuche:

ebase-Login

Wertentwicklung -