vividam

Unsere Wertentwicklung

Hier zeigen wir die Wertentwicklung unserer Portfolios auf einem Blick.

Unser Chartverlauf

Der nachfolgende grafische Verlauf zeigt basierend auf den Tagesdaten der drei Strategien deren Performance seit Dezember 2018. Die blaue Linie zeigt den Verlauf von vividam Nachhaltig 30, grün repräsentiert das mittlere Risikoprofil mit vividam Nachhaltig 50 und rot die bis Juli offensivste Strategie vividam Nachhaltig 70. Die „Klippenspringerstrategie“ vividam Nachhaltig 100 ist noch zu jung für diesen Chart.

Aktuelle Performance der vier Strategien per 30.11.2019 gem. der BVI-Methode (vor VV-Gebühren)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit stellt keine Garantie für zukünftige Entwicklungen dar. Der Wert der Anlage sowie die Erträge daraus unterliegen Schwankungen.

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem monatlichen Marktkommentar

Da die drei Strategien nun 12 Monate alt sind, dürfen wir diese gem. MiFID II nun auch zeigen. Da die Ursprungsstrategie von vividam in Form einer „klassischen“, ausgewogenen Fonds-Vermögensverwaltung mit einer Aktienfondsquote von 50 % bereits seit mehr als drei Jahren besteht, verweisen wir für eine längere Historie gerne auf das Factsheet für die Jahre 2016 bis 2019.

Alle vier vividam Strategien haben den vergangenen Monat November im Plus abgeschlossen. Die Wertentwicklung liegt zwischen 0,75 % in der Strategie vividam 30 mit einer Aktienquote von 30 % und 2,74 % beim „Klippenspringer“, der eine Aktienquote von 100 % hat.

Pünktlich zur anstehenden Weihnachtszeit hat sich die Marktstimmung im November deutlich aufgehellt, da die wiederkehrenden Belastungsfaktoren wie Brexit, der Handelsstreit und die Rezessionsangst wieder in den Hintergrund getreten sind. Nach dem bisher bezüglich der Wertentwicklung überdurchschnittlich verlaufenden Jahr 2019 stellt sich bei vielen aktuell die Frage, ob die viel beschworene „Jahresendrally“ noch kommt. Grundsätzlich liegt aber eine saisonal stärkere Phase vor uns. Immer vorausgesetzt, der Handelsstreit zwischen den USA und China eskaliert nicht wieder.

Bei den Notenbanken Fed und EZB ist nach den letzten geldpolitischen Maßnahmen nunmehr eine abwartende Haltung hinsichtlich der wirtschaftlichen Auswirkungen dieser monetären Erleichterungen zu erwarten. Die Grenzen der Handlungsfähigkeit im Falle einer weiteren Konjunkturabschwächung werden weiterhin diskutiert, da Wirksamkeit und Nutzen der verbliebenen Mittel offen sind.

Wie es mit dem „Klima“ weiter geht, wird gerade auf dem COP25 in Madrid diskutiert. Inzwischen hat sogar die EU den Klimanotstand ausgerufen und in Deutschland wird über die Abstandsregelung bei Windrädern diskutiert. Und das alles vor dem Hintergrund, dass die CO2-Emissionen in 2019 den höchsten Stand erreichen werden. Der internationale Forscherverbund Global Carbon Project prognostizierte am Mittwoch am Rande der UN-Klimakonferenz in Madrid einen Anstieg der weltweiten CO2-Emissionen um 0,6 % für 2019. Das ist zwar weniger als in den beiden Vorjahren, aber immer noch zu viel, um die Erderwärmung zu begrenzen.

Inzwischen ist auch Greta Thunberg in Madrid eingetroffen, die nach der Absage der Weltklimakonferenz in Chile wieder mit einem Segelboot zurück nach Europa segelte. Viele sind sicher gespannt, was Greta zu sagen hat.

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Sollten Sie weitere, allgemeine Informationen zu den Märkten wünschen, klicken Sie einfach hier für den Marktkommentar der FiNet Asset Management.

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