vividam

Unsere Wertentwicklung

Hier zeigen wir die Wertentwicklung unserer Portfolios auf einem Blick.

Vividam - Anlagestrategie "Weitblickend"

Unser Chartverlauf

Der nachfolgende grafische Verlauf zeigt basierend auf den Tagesdaten der drei Strategien deren Performance seit Dezember 2018. Die blaue Linie zeigt den Verlauf von vividam Nachhaltig 30, grün repräsentiert das mittlere Risikoprofil mit vividam Nachhaltig 50 und rot die bis Juli offensivste Strategie vividam Nachhaltig 70. Die „Klippenspringerstrategie“ vividam Nachhaltig 100 in violett erscheint lediglich in den ersten beiden Grafiken.

Aktuelle Performance der vier Strategien per 31.07.2020 gem. der BVI-Methode (vor VV-Gebühren)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit stellt keine Garantie für zukünftige Entwicklungen dar. Der Wert der Anlage sowie die Erträge daraus unterliegen Schwankungen. Informationen zu Risiken finden Sie hier.

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem monatlichen Marktkommentar

Seit dem Start von vividam im Dezember 2018 sind nun inzwischen 20 Monate vergangen. Und am 1. Juli feiert unsere vierte und jüngste Strategie – der Klippenspringer – seinen 1. Geburtstag. Nun dürfen wir auch die Performance zeigen. Die Ursprungsstrategie von vividam in Form einer „analogen“, ausgewogenen ökologisch-ethischen Fonds-Vermögensverwaltung mit einer Aktienfondsquote von 50% besteht bereits seit mehr als vier Jahren. Daher verweisen wir für eine längere Historie gerne auf das Factsheet für die Jahre 2016 bis 2020.

Aber nun zum vergangenen Monat. Alle vier vividam Strategien haben den Juli deutlich im Plus abgeschlossen und die Verluste aus der Corona-Krise wurden mehr oder weniger aufgeholt. Die Daten können Sie der Tabelle oben entnehmen. Dort finden Sie auch eine Spalte mit einer „konventionellen“ Benchmark bestehend aus dem MSCI Welt in Euro (NR) und dem iBoxx EUR Overall (TR). Eine detaillierte Performanceattribution der einzelnen Strategien für das 2. Quartal finden Sie inzwischen im Blog.

Und nun zum eher Allgemeinen. Der vergangene Juli stand einerseits unter dem Einfluss des mit 5 Tagen längsten EU-Gipfels der Geschichte, auf dem insgesamt über 1.800.000.000.000 Euro entschieden wurde. Um der größten Rezession der Geschichte entgegenzutreten, einigten sich die Staats- und Regierungschefs auf einen Coronavirus-Fonds in Höhe von 750 Milliarden Euro, der in Form von Darlehen und Zuschüssen an die am härtesten vom Virus getroffenen Länder gehen soll. Erstmals gibt es Geld für Länder, ohne dass es zurückgezahlt werden muss. Eine ehemals „rote Linie“ wurde damit überschritten. Ein Teil der 750 Milliarden EUR soll auch in nachhaltige Projekte fließen, wobei allerdings beim Klimaschutz gekürzt wurde. Die endgültige Verabschiedung folgt dann noch im EU-Parlament.

Gleichzeitig zeigen sich nun die Folgen der Corona-Krise in den Wachstumszahlen. In Deutschland ging das Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal um mehr als 10% zurück, in den USA „annualisiert“ um mehr als 39%. Trotz dieser schwersten Rezession seit den 1930er Jahren schauen die Finanzmärkte darüber hinweg und nehmen die Erholung vorweg. So stieg der MSCI Welt in US$ um 4,69%. Und die großen US-Tech-Riesen haben daran einen großen Anteil. Da allerdings der Euro im Juli um 4,85% gestiegen ist, bleibt am Ende sogar ein geringes Minus.

Warten wir ab, wie sich die Wirtschaft und die Finanzmärkten in den nächsten Wochen und Monaten entwickeln.

Bleiben Sie gesund!

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Sollten Sie weitere, allgemeine Informationen zu den Märkten wünschen, klicken Sie einfach hier für den Marktkommentar der FiNet Asset Management AG.

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