Unsere Wertentwicklung

Hier zeigen wir die Wertentwicklung unserer vier Portfolios

Vividam - Anlagestrategie "Weitblickend"

Wertentwicklung aller vividam Strategien seit Beginn

Wertentwicklung -

Zaghaft (vividam Nachhaltig 30)

Sie möchten anlegen, um mittelfristig eine Rendite über dem Festgeldniveau zu erzielen. Dabei ist eine durchschnittliche Wertentwicklung von 2,0% pro Jahr nach Kosten zu erwarten.

Gelassen (vividam Nachhaltig 50)

Sie möchten anlegen, um langfristig eine Rendite über dem Geldmarkt und der Inflation zu erzielen. Dabei ist eine durchschnittliche Wertentwicklung von 3,5% pro Jahr nach Kosten zu erwarten.

Weitblickend (vividam Nachhaltig 70)

Sie möchten anlegen, um langfristig eine höhere aktienmarktähnliche Rendite zu erzielen. Dabei ist eine durchschnittliche Wertentwicklung von 5,0% pro Jahr nach Kosten zu erwarten.

Klippenspringer (vividam Nachhaltig 100)

Ihnen geht es bei der nachhaltigen Geldanlage nur um eines: die höchstmöglichen Chancen zu ergreifen. Dabei ist eine durchschnittliche Wertentwicklung von 6,5% pro Jahr nach Kosten zu erwarten.

Wertentwicklung auf einen Blick

Aktuelle Performance der vier Strategien per 15.10.2021 gem. der BVI-Methode (vor VV-Gebühren von 1,18%, nach Fondskosten)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit stellt keine Garantie für zukünftige Entwicklungen dar. Der Wert der Anlage sowie die Erträge daraus unterliegen Schwankungen. Informationen zu Risiken finden Sie hier.

Die „Kennzahlen“ unterhalb der Benchmark werden nur am Monatsende aktualisiert. Die Benchmark besteht aus dem MSCI Welt in Euro (NR) und dem iBoxx EUR Overall (TR). So setzt sich beispielsweise bei vividam 30 die Benchmark aus 70% Renten (iBoxx Overall) und 30% Aktien (MSCI Welt) zusammen.

* Der Start von vividam 30, 50 und 70 war am 1. Dezember 2018, vividam 100 folgte am 1. Juli 2019.
** Der maximale Verlust (max. Drawdown) bezeichnet den höchsten Wertrückgang – gerechnet vom maximalen Hoch bis zum Tief, den die Strategie seit dem Start von vividam verzeichnete. Er hilft, das zwischenzeitliche Risiko besser einzuschätzen.

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem detaillierten Quartalsbericht

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem monatlichen Marktkommentar

Seit dem Start von vividam im Dezember 2018 können wir nun auf fast 3 Jahre echte Wertentwicklung zurückschauen – mit einigen Ups und Downs. Und am 1. Juli 2021 hat unsere vierte und jüngste Strategie – der Klippenspringer – seinen 2. Geburtstag gefeiert. Der Nukleus von vividam in Form einer „analogen“, ausgewogenen ökologisch-ethischen Fonds-Vermögensverwaltung mit einer Aktienfondsquote von 50% besteht bereits seit mehr als fünf Jahren. Daher verweisen wir für eine längere Historie gerne auf das Factsheet dieser Strategie ab 2016.

Der September war ein „gebrauchter“ Monat und der schlechteste an den Finanzmärkten seit der Corona-Krise. Wir schlossen in diesem negativen Umfeld fallender Aktien und Anleihen in allen vier Strategien mit einem Minus zwischen -2,18 % und -3,74 % ab. Der globale MSCI Welt Index (in USD) gab um -4,29 %, in Euro „nur“ um -2,37 % nach, der „neue“ Dax rutschte um -3,63 % ab. Auch „sichere“ Anleihen und Gold fielen im letzten Monat.

Zu Beginn des Monats war die Börsenwelt noch in Ordnung. Die globale Konjunktur, mit Ausnahme von China, erholte sich – zwar mit abnehmender Dynamik – weiter nach der Corona-Krise. Der Dax handelte in der Nähe des Allzeithochs knapp unter 16.000 Punkte. Doch allmählich fing der „Markt“ an zu bröckeln. Der chinesische Immobilienkonzern Evergrande war dabei wohlmöglich nur ein Auslöser der Korrektur. Im Hintergrund verschlechtere sich die Marktstruktur bereits – Die Zinsen begannen auf Grund des möglichen Tapering in den USA und der anziehenden Inflation am langen Ende zu steigen und belasteten die zinssensitiven und teuren Wachstumswerte. Gleichzeitig gab der Euro gegen den US-Dollar nach und Gold im Schlepptau gleich mit. Weiter fragile Lieferketten und die Lieferengpässe gerade im Chipbereich wurden immer offensichtlicher und so begannen alle Märkte querbeet zu fallen und der Trend beschleunigte sich bis zum Monatsende – mit der Ausnahme des japanischen Nikkei und des Rohöls. Einige Märkte wiesen am Monatsende sogar für das 3. Quartal ein Minus aus. Auf Jahressicht ist die Mehrzahl der Aktienmärkte aber noch teils deutlich im Plus. Nur Anleger, die in (Staats-)Anleihen investieren (müssen), sind im Minus. Gerade hier wird es immer herausfordernder.

Die Bundestagswahl und die nun folgende Regierungssuche spielt global keine Rolle. Der große Verlierer ist die CDU mit Armin Laschet sowie die Linke. Aber auch die Grünen konnten die anfänglich hohen Prognosewerte nicht in Stimmen umsetzen. Dennoch werden sowohl die Grünen als auch die FDP mit hoher Wahrscheinlich die nächste Regierung mitbilden – noch mehr, sie werden diese faktisch gemeinsam bestimmen. Ein Novum in der Bundesrepublik. Beide Parteien haben es geschafft, junge und Erstwähler von ihren, wenn auch sehr unterschiedlichen Wahlprogrammen, zu überzeugen. Beide vereinen immerhin 26,3 % der Stimmen auf sich. Echte Veränderungen können offensichtlich nur von diesen beiden Parteien kommen, nicht von den „Volksparteien“. Wie stark und „unabhängig“ dann ein Kanzler Olaf Scholz oder Armin Laschet werden kann, wird man sehen.

Eine der großen Aufgaben der Regierung wird der Umbau zu einer klimaneutralen Wirtschaft sein, und das alles sozialverträglich. Mögliche Konflikte sind jetzt schon erkennbar. Die Energiepreise in Deutschland und Europa steigen drastisch. Die hohe Nachfrage und die CO2-Steuer sind Preistreiber. Einige sprechen schon von der grünen Inflation. Dazu verweise ich auf diesen Artikel im manager magazin. Um dies zu mildern, müssen die Erneuerbaren Energien weiter deutlich ausgebaut werden.

Kurzer Ausblick:  Es sind Stand 5. Oktober nur noch 26 Tage bis zur UN-Klimakonferenz in Glasgow (COP 26). Dort werden die neuen Erkenntnisse des 6. IPCC-Berichtes definitiv eine Rolle spielen. In diesem Jahrzehnt müssen die Weichen gestellt werden.

Wer sich mit dem Thema „Klima“ näher beschäftigen möchte, der kann sein „persönliches“ Klimaszenario testen. Schauen Sie einmal hier und testen den EN-ROADS Klimasimulator.

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Sollten Sie weitere, allgemeine Informationen zu den Märkten wünschen, klicken Sie einfach hier für den aktuellen Marktkommentar der FiNet Asset Management AG.

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