Cradle to Cradle bzw. „vom Ursprung zum Ursprung“

Gestern, also am 17. Februar 2020, lautete das Thema bei „Hart aber fair“ in der ARD „Welt im Klimawandel: Wieviel können wir selbst tun?“ Den Link zur Mediathek finden Sie hier.

Einer der Gäste war der deutsche Chemiker Michael Braungart. Er ist sicherlich eine streitbare Person, aber der von ihm mitbegründete cradle to cradle Ansatz ist definitiv überlegenswert.

Gem. Wikipedia ist Cradle to Cradle (engl., „von Wiege zu Wiege“, sinngemäß „vom Ursprung zum Ursprung“) ein Ansatz für eine durchgängige und konsequente Kreislaufwirtschaft. Das auch als Philosophie bzw. System wahrnehmbare Prinzip wurde Ende der 1990er-Jahre von Braungart und dem US-amerikanischen Architekten William McDonough entworfen. „Cradle-to-Cradle-Produkte“ sind demnach solche, die entweder als biologische Nährstoffe in biologische Kreisläufe zurückgeführt oder als „technische Nährstoffe“ kontinuierlich in technischen Kreisläufen gehalten werden können.

Wer sich mit ihm und seinen Thesen etwas tiefer auseinandersetzen möchte, findet in dem etwas provokanten Artikel „Greta Thunberg? Wie lächerlich“ weitere Hintergrunde.

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